Bereits der Unternehmensgründer Robert Bosch legte aus finanziellen und ethisch-moralischen Gründen Wert darauf, schonend mit Ressourcen umzugehen.

Der Tier- und Pflanzenwelt galt von Kindheit an sein größtes Interesse und deshalb wollte er sie schützen. Dieser grundlegende Wesenszug Boschs hatte ebenso mit den Werten seines Elternhauses wie auch der ländlichen Umgebung seiner Kindheit zu tun – und war auch im Weltbild des späteren Unternehmers Bosch und seiner Nachfolger fest verankert.

Bosch Plakat zum Wasserverbrauch 1973

Bosch Plakat zum Wasserverbrauch 1973. der Bärensee bei Stuttgart ist eines der größten Wasserreservoires in der Umgebung – und war den Lesern damals daher ein Begriff.

Der Plakatentwurf zum Wassersparen aus dem Jahr 1973 dokumentiert eine Facette dieser Tradition: Zwei Jahre zuvor hatte die Bosch-Geschäftsführung den Umweltschutz offiziell zum Unternehmensziel erklärt und zum 1. Januar 1973 die erste Umweltrichtlinie eingeführt.

Der Entwurf vermittelt, wie wichtig es ist, schonend mit Ressourcen umzugehen, aus ökonomischen wie ökologischen Gründen. Einerseits geht es darum, Rohstoffe, Wasser und Energie nicht zu verschwenden.

Andererseits steht hinter der Grafik der Gedanke, Rohstoffe wiederzuverwenden, Brauchwasser in speziellen Anlagen aufzubereiten und energiesparende Produkte herzustellen – Anliegen, die für Bosch in den vergangenen Jahrzehnten immer wichtiger geworden sind.

Bosch hat diesen Weg konsequent weiterverfolgt. Um das Beispiel Wasser zu nehmen: Allein zwischen 2007 und 2017 konnte Bosch in den Produktionsstandorten den Wasserverbrauch im Verhältnis zur Wertschöpfung um 40 Prozent senken: Lesen Sie hier mehr zur Nachhaltigkeit bei Bosch.

 

 

 

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