Von Beginn an gehörte es zu den Grundsätzen des Unternehmens Bosch, die Wirtschaftlichkeit durch verantwortungsbewusstes unternehmerisches Handeln zu steigern. Seit den frühen 1970er Jahren wurde ein weiterer Aspekt immer wichtiger: der Umweltschutz. Am 1. Januar 1973 trat die erste Bosch-Umweltschutzrichtlinie in Kraft und unterstrich damit die „ständig wachsende Bedeutung des Umweltschutzes“. Parallel dazu stiegen die Investitionen für Umweltschutzmaßnahmen in der gesamten Bosch-Gruppe von Jahr zu Jahr an. Sicher hatte die Notwendigkeit, immer strengere gesetzliche Vorschriften einhalten zu müssen, einen großen Anteil an den kontinuierlich steigenden Aufwendungen in Sachen Umweltschutz. Dennoch wurde bei Bosch auch „darüber hinaus zur weiteren Verbesserung der innerbetrieblichen Verhältnisse und der öffentlichen Belange“ auf umweltfreundliche Einrichtungen geachtet. Bei der Einspritzpumpenfertigung in der 1973 neu eingerichteten vollautomatischen Transferstraße diente die eingesetzte Emulsion zum Kühlen, Schmieren und Spülen, nach Gebrauch wurde sie wieder gereinigt.

Fertigung im Werk Feuerbach, 1973. Die benötigten Flüssigkeiten werden gereinigt und mehrfach verwendet, um Ressourcen und Umwelt zu schonen.

Fertigung im Werk Feuerbach, 1973. Die benötigten Flüssigkeiten werden gereinigt und mehrfach verwendet, um Ressourcen und Umwelt zu schonen.

Zum Weiterlesen: Smarte Lösungen für saubere Atemluft  https://www.bosch.com/de/stories/lebensqualitaet/

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